-Prothetischer Kniegelenksersatz nach Gelenkvereiterung verursacht Beinamputation.

-Exitus durch kotig-eitrige Bauchfellentzündung infolge chirurgischer Behandlungsfehler
nach Dickdarmteilentfernung mit Nahtbruch.

-Gefässverletzung bei Bauchraumspiegelung.
Komplikationen durch chirurgische Behandlungsfehler und Sorgfaltspflichtverletzungen.

-Unnötig langer querer Oberbauchschnitt beim Wechsel vom laparoskopischen
zum offenen Operieren ohne entsprechende vorherige Aufklärung.

-Chirurgische Behandlungsfehler bei gutartig, weil begrenzter Eiteransammlung (Abszess)
nach laparoskopischer Gallenblasenentfernung.

-Armamputation infolge intraarterieller Injektion eines Beruhigungsmittel (Atosil)
durch approbierten Arzt.

-Verletzung des Dickdarmes bei Bauchraumspiegelung mit kompliziertem Verlauf
infolge chirurgischer Behandlungsfehler.

-Fehlende Antibiotikagabe und Drainage des Bauchraumes
nach Operation einer perforierten Blinddarmentzündung führen zu eitrigen Komplikationen
und Nachoperation mit Dick- und Dünndarmteilentfernung.

-Privatgutachten bei nicht berechtigten Schadensansprüchen nach Unfall.

-Falschaussagen von Gerichtsgutachtern ohne strafrechtliche Konsequenz.

-nicht diagnostizierte Knocheneiterung verursacht Beinamputation bei junger Frau.

-Durch Chirurgenpfusch verursachte Querschnittslähmung bei einem Kind.

-Kindstötung durch junge Mutter infolge einer Wochenbettpsychose.

-Durchtrennung des Hauptgallenganges bei laparoskopischer Gallenblasenentfernung.

- Schwerer Hirnschaden bei Säugling nach Fehlintubation.

- Ein Oberlandesgericht akzeptierte
falsche und widersprüchliche Aussagen der Gerichtsgutachter
nach chirurgischen Behandlungsfehlern mit Gesundheitsschaden
eines Patienten zur Klageabweisung.